MAM - DIE BAP-Tributeband - Story

2007 - Wat e Johr – wat a unfassbar Johr, dat wohr!

Jetzt wird es aber langsam Zeit, die Bandgeschichte fortzuschreiben. In den zurück liegenden gut 18 Monaten ist so unfassbar viel passiert, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll ...

MAM meets BAP
Will ich also beginnen mit einer sehr schönen Episode zum Jahresabschluss 2006: Wolfgang Niedecken und die anderen BAPs hatten irgendwie Wind von uns bekommen, fanden lustig, dass es uns gibt und luden uns prompt zum Konzert nach Lohmar ein. Eine nette Geste, ein tolles Erlebnis – ein klasse „Betriebsausflug“!

Programm und Tour
Vorwiegend auf die alten Songs zu setzen, sollte sich als goldrichtig erweisen. Viele der „alten“ BAP-Fans sehnen sich regelrecht nach der Power und der Leidenschaft der alten Scheiben. Die vielen positiven Rückmeldungen nach den Konzerten und auch hier im Gästebuch bestärken uns darin zusätzlich. Der gigantische Erfolg der gerade zu Ende gegangenen BAP-Greatest-Hits-Tour mit hauptsächlich alten Hits bestätigt dies ebenfalls. Unsere PR-Aktion um die Jahreswende wirkte jedenfalls wie ein Startschuss für MAM: Ruckzuck war unsere BAP-Tribute-Tour durchgebucht. Es gab leider sogar mehr Anfragen für Gigs als wir spielen konnten und wollten. Wahnsinn! Und ganz nebenbei: Tickets von der eigenen Band online bestellen oder an den bekannten Vorverkaufsstellen kaufen zu können, finden wir auch einfach nur geil!

Fans und Fanclub
Wir mussten uns erst einmal daran gewöhnen, jetzt eigene „Fans“ zu haben. Also Leute, die das toll finden, was wir machen und uns zu allen möglichen Auftritten hinterher reisen. Wir erfahren durch diese eine ganz wunderbare Wertschätzung unserer Arbeit, die wir so nicht für möglich gehalten hätten. An allererster Stelle ist hier sicher der liebe Rainer zu nennen, der mit seinen herzlichen Aktionen und dem mittlerweile gegründeten Fanclub die MAM-Familie enorm bereichert. Im Bild ist er übrigens links zu sehen an der Seite von Wolfgang Niedecken und unserem Pianisten Andreas Opitz. Bei dieser Gelegenheit ließ er einen von ihm für uns selbstgebastelten "MAM-Schrein" von Wolfgang signieren. Der Schrein ist nunmehr treuer Begleiter auf allen unseren Auftritten. Kurz vor Konzertbeginn huldigen wir diesem mit einem Gläschen Grappa: wie in guter alter BAP-Manier. Vielen, vielen Dank euch allen treuen Seelen.

Neu- und Umbesetzungen
Auch personell hat es einige wichtige Veränderungen gegeben. Seit November 2006 wird MAM in Sachen PR, Booking, Website und Fotos unglaublich professionell von Christian Ebert aus Köln vertreten. Er lenkt die Geschicke der Band mit so viel Power und Herzblut, sodass wir uns heute überhaupt nicht mehr vorstellen können, wie es ohne ihn war.
Seit dem Karnevals-Gig im BlueShell in Köln veredelt Christoph Freitag, wann immer er kann, mit seinem Saxophon unseren Sound und unser Line-Up. Ich weiß nicht, ob der gute alte Kalau oder auch das Muli-Talent Jens Streifling das Müsli-Män-Intro so geil aufsetzen könnten wie er – fantastico!
Wie sehr unser neuer Drummer Marco Beier vom MAM-Fieber befallen ist, zeigt nicht nur die Tatsache, dass er zur ersten (!) Probe im Mai schon den megageilen MAM-Aufkleber auf der Bassdrum hatte. Marco jagt die Band tierisch druckvoll in den Rocknummern und trägt sie sanft und gefühlvoll durch die Liebeslieder. Der Typ ist der Hammer!

Bleibt uns nur Danke zu sagen vor allem unseren Familien und Freunden für die Geduld aber auch den Spaß, den ihr mit uns teilt. Wir sind gespannt, wohin die Reise noch geht. Außerdem ne schöne Jrooß an all die Leute aus Bonn, Köln, Siegburg, Wesseling, Zülpich, Münster, Neuwied, Bacharach, Leverkusen, Bornheim, Lüdenscheid, Meckenheim, Lehrte, Schwerfen, Siegen, Euskirchen, Brühl ...

„Maat et joot - ich hoff, ich sinn üch irjendwo ens widder ...“

MAM im Oktober 2007

Medienecho

Bonner GA 14.01.2017

Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP

Von Patrycja Muc
BONN. Wie schnell die Zeit doch vergeht: "Gerade erst" stand Klaus Drotbohm als Zwölfjähriger bei seinem ersten Konzert der kölschen Rockband BAP vor der Bühne, jetzt fiebert er mit seiner BAP-Tribute-Band MAM zwei Jubiläumskonzerten in der Endenicher "Harmonie" entgegen.

Tribute-Band MAM in der "Harmonie": Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/endenich/Zeitreise-in-die-Anfangsjahre-von-BAP-article1537193.html#plx619528225
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http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/endenich/Zeitreise-in-die-Anfangsjahre-von-BAP-article1537193.html#plx619528225Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP

10 Jahre MAM: Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP
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Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

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Kölnische Rundschau 10.03.2013

2200 Fans feierten die Oldie-Helden

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