MAM - DIE BAP-Tributeband - Story

MAM-Jahresrückblick 2011

In diesem Jahr kommt unser Jahresrückblick für 2011 direkt aus der „Fankurve“. Silvia und Guido Heinzen aus Troisdorf gehören zu unseren treuesten Begleitern und waren im vergangenen Jahr bei fast allen Gigs zuverlässig in der ersten Reihe. Das ist ein sehr schönes Gefühl und eine wunderbare Wertschätzung! Vielen Dank dafür! Höchste Zeit also mal die Leute zu Wort kommen zu lassen, die wirklich wissen, was sich im letzten Jahr alles abgespielt hat! Viel Spaß!

Unser MAM-Tourprotokoll 2011

von Silvia Heinzen

Im Sommer 2010 haben wir MAM zum ersten mal in Troisdorf an der Burg Wissem gehört,vom ersten Moment an war es Gänsehaut pur und seitdem sind wir mit dem MAM- Virus infiziert. Es folgten eine Menge toller Gigs. Begonnen haben wir 2011 natürlich im Januar in der Harmonie. Das dies ein besonderes Konzert werden würde war uns eigentlich von Anfang an klar, aber als dann der Major die Harmonie rockte war „nix wie bisher“. Ein gigantischer Auftritt und eine super Stimmung in der Harmonie hinterließen tiefbleibende Eindrücke bei uns. Das konnte nur auf ein tolles Jahr hinweisen!

Also ging es im Februar weiter nach Brühl ins Höttche. Eine kleine urige Kneipe, in der Brühler Fußgängerzone, die so seine Eigenarten bei MAM Konzerten hat. Der Eintritt wird am Eingang in eine Sammelbüchse geworfen und begonnen wir das Konzert erst, wenn die Hütte voll ist. Aber dann ist ein kühles Bier und Bombenstimmung garantiert. Ein absolut textsicheres Publikum rockte die Hütte. Als Oli dann auch noch bei Kristallnaach von der Bühne auf den Tisch sprang und dann zum Stagediving ansetzte war alles außer Rand und Band. Lange nach Mitternacht beendeten wir den Wahnsinnsabend mit einem kühlen Bier und netten Leuten.

Im März brachte uns die MAM-Tour nach Köln-Porz in den Eltzhof. Diesmal wurde im großen Saal gespielt. Zu Beginn des Konzertes wurden die Fans von Klaus per Handschlag begrüßt und dann ging die Post ab. Es gab wieder viele bekannte Gesichter, die uns schon öfter auf unserer Tour begegnet waren. „Nit für Kooche“ war der neue Song für diesen Abend und einen echter Müsliman war auch im Publikum. Wieder ein toller Abend!

Zu Rhein in Flammen meinte es die Sonne fast zu gut ,als MAM auf der großen Bühne rockte. Mit Mann und Maus waren wir, aber auch hunderte von anderen angereist und rockten gnadenlos in der Hitze. Eine Riesenkulisse und unser „Schnalli“ versorgte das Publikum mit den neuesten MAM-Fanartikel. Unsere kleiner Sohn sagte anschließend „der Mann singt wie BAP!“. Wie ich finde ein großes Kompliment aus einem Kindermund.

Dann kam im Mai unser Heimspiel in der Küz. Dat die Lööre Oohse richtig fiere künne, dat is ja bekannt. Die Küz war mit fast 500 Tickets ausverkauft und die Stimmung war spitzenmäßig. Bei „Anna“ wurde fleißig gerockt und bei „Do kanns zaubre“ wurden die zahlreichen Wunderkerzen entfacht, die Schnalli wieder einmal unter die Fans verteilt hatte. Nach dem Konzert wurde noch lange im Foyer weitergetagt.

Im Mai gab es in Heimerzheim ein Konzert der besonderen Art. Dort feierte der Verein für Kinderkurse seinen 40. Geburtstag. MAM spielt im Zirkuszelt (hatten se jesaht). Als wir ankamen stand dort auf einer Wiese ein kleines schnuckeliges Zirkuszelt, das vielleicht Platz für 150 Leute bot. Eine kleine Manege diente als Bühne und kleine Logenplätze standen für die Fans bereit. MAM spielte unplugged .Es war so schön und gemütlich wie bei einem Privatkonzert. Als es dann irgendwann einen Stromausfall gab störte das die Fans gar nicht - sie sangen kräftig „Hang on Sloopy“ weiter bis in kürzester Zeit der Schaden behoben war. Für mich war diese ein ganz besonderer Gig. MAM unplugged mit so einer Atmosphäre ist mehr als Gänsehautfeeling.

Wieder zurück an den Tatort hieß es dann am 1. Juli. Dort wo unser MAM-Fieber begann, gab es erneut ein Konzert. Leider konnten die Jungs diesmal nicht in dem schönen alten Innenhof der Burg Wissem spielen, da dort Renovierungsarbeiten stattfanden. So hatten aber die vielen Fans, die sich eingefunden hatten, auf der großen Wiese vor der Burg auch Platz. Leider musste dann schon bei Zeiten Schluss gemacht werden da die Stadt ja so ihre Vorschriften hat, aber man sollte ja bekanntlich gehen wenn´s am schönsten ist.

Unser nächster Weg führte uns über die NRW Grenze nach Bendorf  zum „Summer in the City“. Ein schöner alter Marktplatz, eine große Bühne, eine Cocktail Bar, viele Zuschauer und zumindest trockenes Wetter versprachen mal wieder einen tollen Abend. Wie nicht anders zu erwarten rockte MAM wieder einmal das Publikum. Unseren mitgebrachten MAM Schirm brauchten wir erst ganz zum Schluss des Abends zu öffnen als schon die Queen Kings spielten.

Am Abend vor unserm Sommerurlaub mussten wir doch noch schnell einmal ein MAM Konzert hören, damit wir uns in Ruhe erholen konnten. Also ab in die Rheinaue. Im Rahmen des Rheinauen Festivals ging im Rheinpavillion die Post ab. Die Leute standen in Dreier-Reihen sogar vor dem Lokal, da im Biergarten alles überfüllt war Es wurde getanzt und gerockt, was das Zeug hielt .Unser Schnalli bekam an diesem Abend endlich seinen lang verdienten Wunderkeze-Büggel. Mit den alten BAP Songs im Ohr konnte es nun Richtung Urlaub gehen.

Im September führte uns MAM dann nach Muffendorf. Bei der Ankunft strahlte uns eine tolle Kulisse entgegen. Ein kleiner Dorfplatz mit Bühne hinter der ein Bach entlang plätscherte und umgeben war das ganze dann von einem Fachwerkhaus mit eigenem kleinen Weinberg. Richtige Dorfidylle ,die dann sicher auch später Olli und Kille auf die jecke Idee brachten mit ihren Gitarren auf Wanderschaft zu gehen. Es vergeht einfach kein Konzert an dem die Jungs nix neues aushecken.

Nach einer längeren MAM-freien Zeit kam dann endlich das Konzert im Kubana und damit begann dann auch wieder die Clubtour. Erst wurde mit alten Freunden lecker im Kubana gegessen und dann gings runter in den Club. Mittlerweile auch ziemlich textsicher geworden, wurden mal wieder gnadenlos alles Songs mit gesungen und getanzt.Für mich ein besonders Highlight war das Wiedersehen meiner alten Schulfreundin die mich 1983 zu meinem ersten BAP Konzert in Troisdorf mitgeschleppt hatte.

Dann nur 1 Woche später spielte MAM schon wieder. In Mondorf - da mussten wir hin und das war auch gut so. Im Wirtshaus zur Post im alten Saal wurde gespielt. Unsere mittlerweile feste erste Fanreihe war wieder vollzählig angetreten und es konnte losgehen. Die Stimmung war spitze! Spätestens als dann Fan Werner mit einer Luftgitarre gemeinsam mit Olli und Kille auf der Bühne zu „Alexandra“ rockte brannte die Luft. Gut das wir dabei waren!

Unseren Jahresabschluss machten wir dann mit den Jungs im November im Topos. Endlich mal wieder ein Unplugged-Konzert. Man hatte uns ja schon so einiges über das Topos erzählt. Aber man muss es selber gesehen haben. Es ist super klein, alt ,warm, urig und super gemütlich. Wegen der Enge sitzt das Publikum eigentlich direkt an der Bühne und die vielen Scheinwerfer und die vielen Menschen erzeugen ein subtropisches Klima. Den Fans und den Jungs konnte das aber alles nicht viel anhaben. Nur die Technik ist da nicht ganz so schmerzfrei. So brauchte Markus Keyboard eine Auszeit und eine wenig frische Luft. Aber all diese Dinge können uns als MAM-Fans nicht die Laune verderben. Es wurde gesungen bis die Stimme sich verabschiedete.

Es war für uns ein wunderbares Jahr 2011. Wir hatten viel Spaß und haben sehr viele nette Leute kennenlernt. Wir danken MAM und der Crew für so viele schöne Stunden und versprechen, dass wir auch 2012 wieder in der ersten Reihe dabei sein werden!

Bis demnähx un ne schöne Jrooß!

Silvia

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