MAM - DIE BAP-Tributeband - Story

Kleine Gründungsgeschichte der „Firma“ MAM

Angefangen haben Andreas, Olli und Klaus als Trio im Sommer 2005 und sind unplugged über diverse 40. Geburtstage getingelt. Total baff von der überwältigenden Resonanz und schwer beeindruckt von Feuerzeugen („Do kanns zaubre“) und Gesängen („Anna, Anna“) der unglaublich textfesten 40-Jährigen bekamen wir immer mehr Spaß an der Geschichte. Zum Proben trafen wir uns in Andreas’ Wohnzimmer. Den Gott sei Dank wohl schwerhörigen Herrn Schlesiger und Frau Nallinger sei an dieser Stelle auch einmal ganz herzlich gedankt.

Irgendwann schleppte Andreas den Rolf an, der sich als wahrer Glücksgriff erweisen sollte: der war bandloser Drummer mit Proberaum (ohne Klo)! So was gibt es eigentlich gar nicht! War das Zufall? Mit Rolf waren wir jetzt jedenfalls eine kleine Band, die auch schon ordentlich Krach machen konnte. Unvergessen bleibt für uns das erste Konzert mit ihm im eigentlichen „BAP-Revier“ – der Kölner Südstadt!! Was da in der Kneipe „Alteburg“ abging, war unglaublich. Wir hatten uns mittlerweile 1½ Stunden Programm draufgeschafft und die Leute waren begeistert und rockten ab „wie Sau“! Von da an war klar, dass wir jetzt richtig loslegen mussten …

Da wir ja spätestens, seit wir dann den Kille und seinen Bass so schnell übers Internet gefunden hatten, nicht mehr an Zufälle glauben, war es auch nicht weiter verwunderlich, dass der „zufällig“ den „SchmAlex“ kannte, der als Percussionist auch gerade wieder eine Band suchte. Wahnsinn! „Mer woren komplett!“ Seitdem proben, proben, proben wir wie die Bekloppten im neuen Proberaum in Bonn (mit Klo), waren für Demoaufnahmen im Studio, machen Fotos und und und … . Vorläufiger Höhepunkt und erster Auftritt in voller Besetzung war dann Weiberfastnacht vor ein paar Tausend Leuten (!) auf der legendären Radio-Köln-Bühne am Severinskirchplatz.

Danke schön sagen wollen wir u.a. vor allem dem Günther fürs Demo, Ayca & Christian für die coolen Fotos und den fantastischen Internetauftritt und unseren Frauen und Kindern, die hoffentlich noch lange Kölsch hören, schmecken und sonstwie ertragen können …

„Et mäht uns Spass, und nur dat trick …!“

Maat et joot und bess demnähx …                           MAM im April 2006