MAM - DIE BAP-Tributeband - Story

MAM-Jahresrückblick 2008

„MAM ist ein tolles Projekt und ich bin gespannt, was der große Zampano noch alles mit uns vor hat ...“ Das schrieb der Kille im November 2005, als wir in einem Beueler Kellerloch mit den ersten Proben begannen. Was bis heute, nur knapp drei Jahre später, daraus geworden ist, hätte wohl keiner zu hoffen gewagt. Dass so viele Leute unsere Freude an der Musik teilen und zu unseren Konzerten kommen, ist überwältigend. Und dass Veranstalter mittlerweile so großes Vertrauen in unsere musikalische Qualität haben, dass sie uns auf große Bühnen zusammen ins Programm mit nationalen und internationalen Stars nehmen, ehrt uns sehr. Vielen Dank!

MAM live
Mit den knapp 30 Gigs in diesem Jahr haben wir unsere Tour von 2007 zahlenmäßig noch einmal übertroffen. Da wir mit den durchschnittlich drei Auftritten im Monat so langsam aber an die Grenze unserer Belastbarkeit gestoßen sind, mussten wir auch dieses Mal schweren Herzens eine Reihe von Anfragen absagen. Jeder Gig, ob vor großem oder kleinem Publikum - ob Kurzauftritt oder dreieinhalb Stunden Live-Marathon hat seine Eigenheiten und ist immer noch etwas ganz Besonderes für uns. Ohne irgendeinen Auftritt herabwürdigen zu wollen, können wir aber schon sagen, dass es ein paar Highlights für uns gab: In der ausverkauften Bonner Harmonie zu spielen, wo sonst regelmäßig nur nationale und internationale Musikgrößen auftreten, war sicher ein Erlebnis der besonderen Art. Darüber hinaus spielten wir auf großen Bühnen u.a. zusammen mit Bands wie Barclay James Harvest, 10cc, Hubert Kah, Frl. Menke, Markus und den Kölschrockern Brings. Geil! Ein wenig stolz sind wir aber auch auf unser MAMplugged-Programm, wo wir die BAP-Klassiker in einem etwas anderem akkustischeren Gewand präsentierten. Davon wird es auch im kommenden Jahr eine Neuauflage geben.

MAM in Funk und Fernsehen
Nicht, dass wir besonders darauf aus wären, in den öffentlichen Medien präsent zu sein - schön ist es aber trotzdem, dass z.B. Kölner Stadtanzeiger, Bonner Generalanzeiger und auch der Express offenbar das Geschehen um MAM aufmerksam beobachten und regelmäßig über uns berichten. Beiträge und Sendungen im WDR, Center-TV und VOX ließen MAM 2008 auch über die Bildschirme flimmern. Der Gipfel war allerdings die Geschichte mit Radio Antenne Koblenz, die im April ein ganzes Konzert fast vier Stunden lang (!) live übertrugen. Dass sich darüber hinaus zeitweise über 200 Besucher am Tag auf unserer Webseite rumtreiben, spricht auch für sich.

Die Originale
Unser Verhältnis zu den "Originalen" entwickelt sich zunehmend enger und kollegialer. Im September freuten wir uns über eine Einladung von Wolfgang Niedecken in die BAP-Zentrale am Kaiser-Wilhelm-Ring. Hier plauderten wir in entspannter Atmosphäre über BAP, MAM und andere musikalische Leidenschaften. Im Herbst hatte unser Sänger dann die große Ehre, bei zwei Gelegenheiten Klaus "Major" Heuser gesanglich zu begleiten. Wahnsinn! Nachdem er dem Major erstmals als Zwölfjähriger zugejubelt hat, ging da 25 Jahre später schon so etwas wie ein Traum in Erfüllung ...

Unsere Subs
An dieser Stelle wollen wir auch einmal unseren Subs danken, die sich das gesamte Programm draufgeschafft haben, um im Notfall kurzfristig einspringen zu können. Eine so zuverlässige "Reservebank" zu haben, gibt uns ein gutes Gefühl und hat uns in diesem Jahr einige Male extrem aus der Patsche geholfen. Vielen lieben Dank also an Uwe Brandes (Schlagzeug), Sascha Beier (Gitarre), Christian Liebing (Keyboard), Oliver "Ols" Oehl (Bass) und Hans-Hermann Winter (Keyboard).

Bleibt uns zum Schluss nur noch herzlich Danke, Danke, Danke zu sagen - all den Leuten, die uns im vergangen Jahr so großartig unterstützt haben. Wir sind stolz und glücklich, dass sich die "Firma" MAM weiter so erfreulich entwickelt.

Keep on rockin' ...

Maat et joot und bess demnähx ...

MAM im Dezember 2008
(Alexander Arnautovic, Andreas Opitz, Christoph Freitag, Christian Ebert, Marco Beier, Oliver Küster, Klaus Kindler, Klaus Drotbohm)

 

Medienecho

Bonner GA 14.01.2017

Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP

Von Patrycja Muc
BONN. Wie schnell die Zeit doch vergeht: "Gerade erst" stand Klaus Drotbohm als Zwölfjähriger bei seinem ersten Konzert der kölschen Rockband BAP vor der Bühne, jetzt fiebert er mit seiner BAP-Tribute-Band MAM zwei Jubiläumskonzerten in der Endenicher "Harmonie" entgegen.

Tribute-Band MAM in der "Harmonie": Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/endenich/Zeitreise-in-die-Anfangsjahre-von-BAP-article1537193.html#plx619528225
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http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/endenich/Zeitreise-in-die-Anfangsjahre-von-BAP-article1537193.html#plx619528225Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP

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2200 Fans feierten die Oldie-Helden

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