MAM - DIE BAP-Coverband - Medienecho

Bonner Rockbands: Bonner Generalanzeiger über MAM; 18.12.2006

Der MAM-Sänger klingt wie der BAP-Chef

Die Bonner Band covert die alten Klassiker der Kölschrocker so gekonnt, dass selbst Wolfgang Niedecken beeindruckt ist - In jeder Probe kommt ein neues Stück dazu - Nur ein Saxophonist fehlt noch. Von Stefan Barz

Bonn. "Es ist schon lustig, seine eigene Stimme bei jemand anderem zu hören." Ein größeres Lob konnte Klaus Drotbohm wohl von BAP-Sänger Wolfgang Niedecken nicht bekommen. Wer die Bonner Formation MAM live hört und die Augen schließt, glaubt wirklich, dass nicht Drotbohm, sondern Niedecken am Mikrofon steht. Das fand auch der BAP-Sänger selbst, als er vor einigen Wochen bei einer Signierstunde eine Demo-CD von MAM zu hören bekam.

Image Foto: Lannert

Diese Stimm-Ähnlichkeit war für Drotbohm, Keyboarder Andreas Opitz und Gitarrist Oliver Küster vor eineinhalb Jahren ausschlaggebend, sich auf das Covern von BAP-Stücken zu konzentrieren.

Als die drei als Mini-Combo auf einem Geburtstag in Bad Godesberg das eine oder andere BAP-Stück zum Besten gaben, schauten immer mehr Nachbarn vorbei, die glaubten, Niedecken persönlich würde auf einer Godesberger Gartenparty spielen. Seitdem bekam das Trio Drotbohm, Opitz und Küster immer wieder die Rückmeldung: "Euer Sänger klingt wie Niedecken." Bis Drotbohm es schließlich auch selbst glaubte.

Fortan suchte das Trio nach geeigneten Musikern für eine möglichst originalgetreue BAP-Besetzung, und vor einem Jahr war die Band mit Schlagzeuger Rolf T. Esser, Percussionist Alexandar Arnautovic und Bassist Klaus Kindler komplett. Ein Bandname war auch schnell gefunden: Da BAP nichts anderes heißt als "Papa", nennt sich die Coverband MAM eben "Mutter" - auf kölsch.

Das Nachahmen der kölschen Idole hört bei den Bonnern nicht bei der Musik auf: Wie in Insiderkreisen bekannt ist, versammelt sich BAP vor jedem Auftritt zur "Zeremonie" - vor einem aufklappbaren Schrank, angefüllt mit Nippes der letzten Jahrzehnte, um mit Grappa anzustoßen.

Einen solchen "Schrein" hat nun auch ein MAM-Fan für die Bonner Coverband nachgebaut, so dass auch die MAM-Konzerte mit solchen Ritualen beginnen können. Ein rund zweieinhalbstündiges Programm können die Bonner Kölschrocker bereits bestreiten - eben so lange, wie BAP-Konzerte mindestens dauern.

Von "Do kanns zaubere" bis "Verdamp lang her" haben sie alle alten BAP-Hymnen im Programm, und in jeder Probe kommt ein neues Stück dazu, denn die Wunschliste mit BAP-Stücken, die die MAM-Fans zusätzlich noch hören wollen, ist lang.

"Das Publikum will vor allem die alten BAP-Sachen hören", sagt Rolf. Und die werden dann textsicher mitgesungen, was Klaus Drotbohm bei einem Auftritt in Wesseling besonders zugute kam: Als er bei dem Stück "Wellenreiter" den Text vergaß, sang das Publikum einfach umso lauter mit, bis der Sänger den Faden wieder gefunden hatte.

Auch die Ballade "Amerika" würden die Bonner Musiker gerne im Repertoire aufnehmen, dafür fehlt allerdings bislang noch ein Saxophonist in der MAM-Crew. Ein Bläsersatz fehlt auch für das Stück "Silver un Jold", das die Bonner BAP-Coverband gerne spielen würde, weil hier eine Geschichte erzählt wird, die in Beuel spielt.

Weitere Infos unter www.mam-live.de. MAM spielt am 12. Januar um 19 Uhr auf der Veranstaltung "Schule ohne Rassismus" in der Gesamtschule Beuel, Siegburger Straße 321, und am 20. Januar um 21.30 Uhr im Siegburger Kubana, Zeithstraße 100.

Der General-Anzeiger stellt jeden zweiten Montag aktuelle Bands aus Bonn vor. Viele Bonner Bands finden sich auch im "Bonner Rock Lexikon", das für 12,80 Euro in allen General-Anzeiger-Zweigstellen erhältlich ist.

Hier der Artikel in der Online-Fassung

 

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