MAM - DIE BAP-Coverband - Medienecho

Bonner GA 14.01.2017

Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP

Von Patrycja Muc
BONN. Wie schnell die Zeit doch vergeht: "Gerade erst" stand Klaus Drotbohm als Zwölfjähriger bei seinem ersten Konzert der kölschen Rockband BAP vor der Bühne, jetzt fiebert er mit seiner BAP-Tribute-Band MAM zwei Jubiläumskonzerten in der Endenicher "Harmonie" entgegen.

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Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP

Von Patrycja Muc
BONN. Wie schnell die Zeit doch vergeht: "Gerade erst" stand Klaus Drotbohm als Zwölfjähriger bei seinem ersten Konzert der kölschen Rockband BAP vor der Bühne, jetzt fiebert er mit seiner BAP-Tribute-Band MAM zwei Jubiläumskonzerten in der Endenicher "Harmonie" entgegen.

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10 Jahre MAM: Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP
BONN. Wie schnell die Zeit doch vergeht: "Gerade erst" stand Klaus Drotbohm als Zwölfjähriger bei seinem ersten Konzert der kölschen Rockband BAP vor der Bühne, jetzt fiebert er mit seiner BAP-Tribute-Band MAM zwei Jubiläumskonzerten in der Endenicher "Harmonie" entgegen.

 

Seit zehn Jahren lässt MAM den BAP-Sound der 80er nebenberuflich aufleben. "Die Leute sagen, ich klänge wie der junge Wolfgang Niedecken", erzählt der Berufsschullehrer. Eine Aussage, die BAP-Sänger Niedecken vor zwei Jahren gewissermaßen selbst bestätigte. Während einer Radiosendung konnte Studiogast Niedecken ein MAM-Cover nicht vom eigenen Original unterscheiden. "Das war natürlich ein Riesenkompliment für uns. Wir haben als Band alle den gleichen Anspruch: Möglichst genauso zu klingen wie BAP in den 80er- Jahren. Wir spielen teilweise sogar die gleichen Instrumente", erklärt Drotbohm. "Unsere Konzerte sollen wie eine Zeitreise in die Vergangenheit sein."

Zum zehnjährigen Jubiläum hat sich die Tribute-Band etwas Besonderes einfallen lassen: Am kommenden Freitag geben sie zum ersten Mal in der Bandgeschichte ein Akustikkonzert. Am Samstag dürfen sich diejenigen Fans, die für das bereits ausverkaufte Folgekonzert eine Karte bekommen haben, wieder über elektrische Gitarrenklänge freuen. Für das Akustikkonzert am Freitagabend gibt es noch Restkarten. Vor allem darauf sind die Musiker gespannt. "Es ist unser erstes Akustikkonzert mit eigenen Arrangements und teilweise anderen Instrumenten", sagt Drotbohm. "Das wird für uns etwas ganz Neues, und wir sind mächtig gespannt, wie das Publikum darauf reagiert." An diesem Abend wird die Band ausnahmsweise in Anzug und Hemd auftreten. Schließlich will man(n) sich den akustischen Tönen und der Kulisse anpassen, von der Drotbohm schwärmt: "Die Harmonie ist eine großartige Bühne für Künstler. Die Akustik ist hervorragend, das Lichtbild wunderschön, und es herrscht immer richtig gute Stimmung."

In der Vergangenheit startete die Tribute-Band ihre Konzertreihe stets in der Harmonie. Vor drei Jahren überraschte die Band ihre Fans mit einem prominenten Gast auf der Bühne. Der Ex-Gitarrist und Songschreiber von BAP, Klaus "Major" Heuser, trat gemeinsam mit MAM vor Hunderten Fans auf. Es sei ein unbeschreibliches Gefühl gewesen und die ungläubigen Blicke im Publikum werde er nie wieder vergessen, erinnert sich Klaus Drotbohm. Ob die Fans auch dieses Mal eine Überraschung erleben, will er nicht verraten. Aber eins könne er versprechen: "Freitagabend werden die Fans uns von einer ganz anderen Seite erleben, und Samstag geben wir Vollgas von Anfang bis zum Ende."

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Seit zehn Jahren lässt MAM den BAP-Sound der 80er nebenberuflich aufleben. "Die Leute sagen, ich klänge wie der junge Wolfgang Niedecken", erzählt der Berufsschullehrer. Eine Aussage, die BAP-Sänger Niedecken vor zwei Jahren gewissermaßen selbst bestätigte. Während einer Radiosendung konnte Studiogast Niedecken ein MAM-Cover nicht vom eigenen Original unterscheiden. "Das war natürlich ein Riesenkompliment für uns. Wir haben als Band alle den gleichen Anspruch: Möglichst genauso zu klingen wie BAP in den 80er- Jahren. Wir spielen teilweise sogar die gleichen Instrumente", erklärt Drotbohm. "Unsere Konzerte sollen wie eine Zeitreise in die Vergangenheit sein."

Zum zehnjährigen Jubiläum hat sich die Tribute-Band etwas Besonderes einfallen lassen: Am kommenden Freitag geben sie zum ersten Mal in der Bandgeschichte ein Akustikkonzert. Am Samstag dürfen sich diejenigen Fans, die für das bereits ausverkaufte Folgekonzert eine Karte bekommen haben, wieder über elektrische Gitarrenklänge freuen. Für das Akustikkonzert am Freitagabend gibt es noch Restkarten. Vor allem darauf sind die Musiker gespannt. "Es ist unser erstes Akustikkonzert mit eigenen Arrangements und teilweise anderen Instrumenten", sagt Drotbohm. "Das wird für uns etwas ganz Neues, und wir sind mächtig gespannt, wie das Publikum darauf reagiert." An diesem Abend wird die Band ausnahmsweise in Anzug und Hemd auftreten. Schließlich will man(n) sich den akustischen Tönen und der Kulisse anpassen, von der Drotbohm schwärmt: "Die Harmonie ist eine großartige Bühne für Künstler. Die Akustik ist hervorragend, das Lichtbild wunderschön, und es herrscht immer richtig gute Stimmung."

In der Vergangenheit startete die Tribute-Band ihre Konzertreihe stets in der Harmonie. Vor drei Jahren überraschte die Band ihre Fans mit einem prominenten Gast auf der Bühne. Der Ex-Gitarrist und Songschreiber von BAP, Klaus "Major" Heuser, trat gemeinsam mit MAM vor Hunderten Fans auf. Es sei ein unbeschreibliches Gefühl gewesen und die ungläubigen Blicke im Publikum werde er nie wieder vergessen, erinnert sich Klaus Drotbohm. Ob die Fans auch dieses Mal eine Überraschung erleben, will er nicht verraten. Aber eins könne er versprechen: "Freitagabend werden die Fans uns von einer ganz anderen Seite erleben, und Samstag geben wir Vollgas von Anfang bis zum Ende."

von Patrycja Muc

Die BAP-Coverband MAM spielt die Songs der Kölschrocker aus den 80er-Jahren. Das Foto entstand in der "Harmonie", wo MAM auch Freitag und Samstag spielt.

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Bonner GA 14.01.2017

Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP

Von Patrycja Muc
BONN. Wie schnell die Zeit doch vergeht: "Gerade erst" stand Klaus Drotbohm als Zwölfjähriger bei seinem ersten Konzert der kölschen Rockband BAP vor der Bühne, jetzt fiebert er mit seiner BAP-Tribute-Band MAM zwei Jubiläumskonzerten in der Endenicher "Harmonie" entgegen.

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Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP

Von Patrycja Muc
BONN. Wie schnell die Zeit doch vergeht: "Gerade erst" stand Klaus Drotbohm als Zwölfjähriger bei seinem ersten Konzert der kölschen Rockband BAP vor der Bühne, jetzt fiebert er mit seiner BAP-Tribute-Band MAM zwei Jubiläumskonzerten in der Endenicher "Harmonie" entgegen.

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10 Jahre MAM: Zeitreise in die Anfangsjahre von BAP
BONN. Wie schnell die Zeit doch vergeht: "Gerade erst" stand Klaus Drotbohm als Zwölfjähriger bei seinem ersten Konzert der kölschen Rockband BAP vor der Bühne, jetzt fiebert er mit seiner BAP-Tribute-Band MAM zwei Jubiläumskonzerten in der Endenicher "Harmonie" entgegen.

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2200 Fans feierten die Oldie-Helden

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